Die Mannschaft KiepenKerl hat am 5. Spieltag leider den ersehnten Aufstieg schon frühzeitig verpasst. Wir starteten am Samstag zunächst mit 7 KiepenKerlen und wurden schneller als uns lieb war auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das Resultat waren nur eine Liste über 1000 Punkte und die restlichen mehr oder weniger klar darunter. Wir wurden ganz klar geschlagen und erzielten nur zwei Punkte. Das Einzige, was uns noch ein wenig Mut gab, war, dass Haan-Gruiten auch nur vier Punkte erzielte. Somit blieb wenigstens unsere Chance erhalten, auf den begehrten zweiten Platz zu klettern.

Zur zweiten Serie an diesem Tag waren wir dann mit acht KiepenKerlen am Start. Diese Serie lief an vier Tischen schon etwas besser – jedoch waren die beiden anderen umso schlechter. Ergebnisse von 10 : 5 und 8 : 3 bringen leider in erster Linie den Gegnern die Punkte, zumal es in dieser Serie zwischen allen Mannschaften bedeutend knapper zuging. Am Ende blieben uns wieder nur zwei Punkte und Haan-Gruiten erspielte sechs Punkte. Somit waren unsere Ambitionen waren endgültig dahin

Dafür hatten wir jetzt Zeit und Gelegenheit unserer ersten Mannschaft die Daumen zu drücken und ich möchte an dieser Stelle der Mannschaft KiepenKerl I ganz herzlich zum Meistertitel der Gruppe West gratulieren.

Der restliche Spieltag ist aus unserer Sicht schnell erzählt: vier Punkte in der dritten Serie und sechs Punkte in der vierten Serie brachten wenigstens noch ein wenig Geld in die Mannschaftskasse. Welchen Tabellenplatz wir am Ende innehatten wissen wir noch nicht endgültig. Da die EDV für die 2. Bundesliga ausfiel, mussten die Ergebnisse per Hand ermittelt werden. Wir wurden am Ende des Spieltages als Vierte geführt, haben aber unserer Meinung nach als Dritte abgeschlossen. Hierzu muss noch die elektronische Auswertung abgewartet werden.

Diesen 5. Spieltag hielten erstmalig 1. und 2. Bundesliga gemeinsam an einem Spielort ab. Für die Spannung und die folgende Siegerehrung ist das sicherlich eine Bereicherung. Jedoch empfanden die meisten den Raum zu eng und zu laut. Es gab nur wenig Platz für die Einwechselspieler und insbesondere das Catering ließ die meisten Wünsche offen.

Auf jeden Fall hat es großen Spaß gemacht und wir werden in der nächsten Saison wieder angreifen und haben dann hoffentlich das bessere Ende auf unserer Seite.

 

Andrea (MK)