Viel war es am Ende nicht, aber immerhin springt ein direkte Quali-Platz raus. Münster I als Titelverteidiger wurde am Ende 8. des Feldes Münster II kam als 11. ins Ziel. Angesichts der sehr engen Abstände hätte man sich ein glücklicheres Ende gewünscht, auch Münster II fehlten keine 600 Punkte, um ins Geld zu kommen. Aber man muss dann auch sagen, dass  auch der 15. Platz noch im gleichen 1000er Block lag.

Für Münster II hätte es sicherlich mehr werden können, wenn Peter gemeinsam mit Christian nicht total ins Klo gegriffen hätte. Peter kommt in drei Listen auf 25:9 Spiel, Christian in den beiden Halbserien an Peters Tischen auf die schöne Bilanz von 5:3. Dazu kommen für Christian noch ein 4/0/3 in 12 Spielen und ein 3/0/1 in 16 Spielen. Also alles sehr überschaubar.

Sehr gut lief es hingegen für Frank N., der mit rund 4880 Punkten auch den 5. Platz im Einzel belegte. Sehr stark auch Renate mit 4332 Punkten und Klaus mit 4161. Andrea mit 3388 und Klemens mit 3332 fielen da schon ab, Peter leuchtete stark rot mit seiner Laterne und 2231 Punkten.

Auch Münster I hatte drei Spieler jenseits der 4000er Grenze, nämlich Hartmut (Einzel 12), Christopher (Einzel 14)  und Heinz. Und drei eher durchwachsende Ergebnisse mit Karl Heinz Heinrich (3452), Michaela Dornbach (2911) und Tobi Driessen (2776). Die Titelverteidigung war eigentlich nach Serie 1 kein echtes Thema mehr, die Qualifikation am Ende ein kleiner Trostpreis, der aber vielleicht in Magdeburg zum großen Jackpot wird. Vielleicht läuft es ja in diesem Jahr mal andersherum und nach einer durchwachsenen Vorrunde gibt es ein grandioses Finale. Dabei sein wird man auf jede Fall und das ist ja die erste Voraussetzung.

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